Vorbei am Titicacasee nach Peru // Entering Peru via Lake Titicaca

Reminder – English version at the bottom of the page

Titicacasee und Isla del Sol

Nach unserer Rückkehr nach La Paz nahmen wir gleich am nächsten Morgen einen Bus zum knapp 3 Stunden entfernten Titicacasee. Der See ist der grösste Süsswassersee Südamerikas und bildet eine natürliche Grenze zwischen Bolivien und Peru. Wir planten dort zwei bis drei Tage zu verbringen, bevor wir über die Grenze nach Peru fahren wollten.

Auf dem Weg zum Titicacasee

Die Busfahrt verlief reibungslos und durch schöne Landschaften und somit gingen die drei Stunden schnell vorbei. Ziel war das kleine Dorf Copacabana, was direkt am See und nur 15 Minuten von der peruanischen Grenze entfernt liegt. Wir haben dort ein Hostel gefunden, wo wir unser Zelt im Garten aufstellen durften. Der Ort an sich hat uns nicht sehr angesprochen, daher haben wir den Nachmittag im Garten des Hostels verbracht.

Am nächsten Morgen haben wir dann ein kleines Boot zur Isla del Sol genommen. Die Insel ist eine der Hauptattraktionen am Titicacasee und die meisten Touristen machen dies als Tagestour. Somit sind die meisten Touristen im Nachmittag wieder weg. Wir wollten hier eine Nacht wild campen, falls sich ein guter Platz ergeben würde. Nachdem wir angekommen sind haben wir die recht kleine Insel also erstmal zu Fuss erkundet. Da der See auf 4000m liegt, war dies bei der dünnen Luft wieder eine anstrengende Angelegenheit. Leider gibt es wohl seit längerem einen Streit zwischen den Einwohnern der Insel (zwischen dem Norden und dem Süden). Dies führt dazu, dass «Grenzwachen» Touristen ab einem gewissen Punkt nicht mehr weiter nach Norden lassen. Auch wenn wir das ziemlich idiotisch finden, da seitdem auch die Gesamtzahl an Touristen abgenommen hat, haben wir es gar nicht erst versucht auf die Nordhälfte zu kommen.

Angekommen auf der Isla del Sol
Zu Fuss die Insel entdecken
Mittagspause mit guter Aussicht…
… und zwischendurch auch neugierigen Besuchern

Stattdessen fanden wir einen sehr schönen und ruhigen Zeltplatz, der direkt vor einem kleinen Restaurant gelegen war. Der Besitzer war von Anfang an super freundlich zu uns und wir haben eine Weile mit ihm geplaudert. Wir entschieden uns dann dort unser Zelt aufzuschlagen, da die Aussicht einfach herrlich war.

Blick von oben auf die Isla del Sol
Wieder tierischer Besuch, diesmal beim Zeltaufbau
Es gibt schlechtere Orte zum Arbeiten 🙂
Unser Zeltplatz mit dem kleinen Restaurant im Hintergrund

Wir nutzten den Rest des Nachmittags um zu entspannen und ein «Home Office» einzurichten, wo unser letzter Artikel entstanden ist 😊 Abends gingen wir dann in dem Restaurant essen. Der Besitzer beschrieb sich selbst als Gourmet Chef, und wir waren zuerst etwas skeptisch ob in solch einer Lage wirklich ein Gourmet Chef zu finden sein würde.

Doch wir wurden eines Besseren belehrt! Das Essen war super lecker, der Besitzer gab sich unendlich viel Mühe uns einen schönen und romantischen Abend bei Kerzenlicht (da kein Strom im Haus vorhanden) zu bereiten, was ihm wirklich gelungen ist! Danach gingen wir unter Sternenklarem Himmel zurück ins Zelt. Während der Nacht zog ein heftiges Gewitter über uns her, aber wir sind in unserem kleinen zu Hause zum Glück trocken geblieben.

Abendessen bei Kerzenschein
Unser Gourmet Chef 🙂

Am nächsten Morgen genossen wir noch die tolle Aussicht beim Frühstück, bevor es mit dem Boot nach Copacabana zurück ging. Abends ging es dann mit dem Nachtbus weiter nach Peru, genauer gesagt nach Cusco.

Frühstück vorbereiten

Willkommen in Peru!

Die Fahrt mit dem Nachtbus war wie immer unspektakulär und wenig erholsam. Als wir um sechs Uhr morgens in Cusco ankamen, konnten wir glücklicherweise gleich in unser Zimmer, ohne dass wir einen Aufpreis zahlen mussten. Somit haben wir uns nochmal für ein paar Stunden hingelegt.

Die nächsten drei Tage verbrachten wir in Cusco, entdeckten die Stadt mit den vielen Kolonialbauten, die leckeren Restaurants und nahmen einen Tag an einem Yoga Event teil. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen: Als ehemalige Hauptstadt des Inkareiches (die dann von den Kolonialisten auch als eine der Hauptstädte während der Kolonialzeit genutzt wurde) sieht man hier viele historische Gebäude, vor allem aus der Zeit der Kolonialisierung. Cusco ist heute auch ein Touristenmagnet, hauptsächlich wegen dem Machu Picchu, der sich in der Nähe der Stadt befindet. So wird man im Zentrum leider auch ständig von irgendwelchen Leuten angesprochen, die einem permanent Touren andrehen wollen.

Wanderung zu den Choquequirao Ruinen

Am Montag 27.1 machten wir uns dann auf zu einer fünftägigen Wanderung zu den Choquequirao Ruinen. Da man am Machu Picchu quasi bis an die Ruinen mit dem Zug und Bus fahren kann, ist das Weltwunder inzwischen chronisch überlaufen und wird täglich von knapp 5000 Besuchern angesteuert. In weiser Voraussicht, dass wir beide das wohl nicht wirklich geniessen würden, entschieden wir uns daher gegen den Machu Picchu, und für die Choquequirao Ruine. Diese wird auch «Schwester des Machu Picchu» genannt.

Angekommen in Cachora

Um zur Choquequirao Ruine zu gelangen muss man – im Gegensatz zum Machu Picchu – eine harte Wanderung von mindestens 3 Tagen (je nach Startpunkt) machen. Es führt keine Strasse in das abgelegene und steile Gelände. Wir nahmen also den Bus von Cusco in das kleine Örtchen Cachora. Von dort kann man entweder weiter mit dem Auto bis zum offiziellen Startpunkt der Wanderung fahren, oder die 10km wandern. Da es noch früh im Nachmittag war, entschieden wir uns die 10km zu wandern, um uns für die kommenden Tage aufzuwärmen.

Am Ende der 10km befindet sich der Eingang zu dem Nationalpark, wo eine Familie ein kleines Restaurant und Campingplatz sowie kleine Hütten anbietet. Wir schlugen dort unser Zelt auf (für sage und schreibe 1,5 Euro pro Nacht für uns beide!). Der Campingplatz gehört für uns beide wohl zu den Top 5 Campingplätzen, die wir bisher besucht haben. Die kleinen Hütten sowie der Zeltplatz stehen auf einem kleinen Vorsprung der etwa 30 mal 20 Meter misst. Auf beiden Seiten geht es jeweils mehr als 1000m steil ins Tal hinab. Dabei blickt man auf mehrere 5000er Berge in der direkten Umgebung. Absolut spektakulär!

Angekommen am Eingang zum Nationalpark
Hinter dem Gebäude verbarg sich dieser einmalige Campingplatz
Mit Blick auf schneebedeckte Berge

Am nächsten Morgen frühstückten wir bei grandioser Aussicht, bevor wir unser Zelt zusammenpackten und die erste Etappe begannen. Um zu den Ruinen zu gelangen, muss man vom Startpunkt auf knapp 3000m Höhe etwa 1500m in ein tiefes Tal hinab steigen, einen Fluss überqueren, und auf der anderen Seite die gleichen 1500m wieder hoch klettern. Man sieht vom ersten Moment an den gesamten Weg, doch es liegen knapp 10 Stunden harte Wanderung dazwischen.

Hinten in der Mitte (etwas unterhalb der Wolken) lag unser Ziel, doch dazwischen lagen noch viele Meter bergab und danach bergauf
Noch guter Dinge…

Für den Abstieg benötigten wir, hauptsächlich wegen der schweren Rucksäcke mit Zelt und Essen für vier Tage, gute vier Stunden. Nach einer recht kurzen Mittagspause machten wir uns an den Aufstieg. Es ging so steil hoch, dass das Ganze wirklich zu einer mentalen Herausforderung wurde. Wir entschieden uns trotzdem, den ganzen Aufstieg an einem Tag zu machen (und nicht auf halber Strecke auf einem Camping zu übernachten). Nach dem Motto: Lieber einen Tag richtig leiden als zwei Tage halb 😊

Vollkommen fertig kamen wir gegen halb sechs, und somit kurz vor der Dunkelheit, oben am Camping an. Die eiskalte Dusche war nach diesem Tag das Sahnehäubchen, und somit gingen wir um halb neun schlafen.

Am nächsten Tag schauten wir uns dann die Ruinen an. Diese lagen nochmals zwei Stunden vom Campingplatz entfernt, doch wir liessen Zelt und Rucksack auf dem Camping und so ging das ganze recht zügig. Die Ruinen erstrecken sich über das steile Gebirge über eine riesige Fläche. Es wird vermutet das bisher erst 40% der Ruinen ausgegraben sind. Wir benötigten den ganzen Tag um die verschiedenen Orte, die teilweise mehrere hundert Meter höher oder tiefer liegen, zu entdecken.

Der erste Blick auf die Ruinen. Noch im Nebel
Immer wieder sah man solche durchsichtigen (!) Schmetterlinge

Das Leiden des Vortages hatte sich jedenfalls gelohnt, denn die Ruinen sind sehr beeindruckend. Vor allem wenn man bedenkt, wie die Inkas all das vor 500 Jahren gebaut haben müssen, ohne jegliche Maschinen und in diesem unwirtlichen Gelände. Zudem waren an diesem Tag genau 3 (!) Besucher in den Ruinen: Wir zwei sowie ein junger Franzose, den wir bereits am Vortag kennengelernt hatten. Somit konnten wir die Ruinen und die absolute Ruhe in vollen Zügen geniessen.

An den Ruinen angekommen war es noch sehr neblig und wir waren mitten in den Wolken. Eine mystische Stimmung
Der Hauptplatz der Ruinen, menschenleer!
Immer wieder musste man hoch und runter klettern, sodass auch dieser Tag am Ende sehr anstrengend war
In the clouds..
Eine der Hauptattraktionen, die Lama Terassen. Je näher wir dem Aussichtspunkt kamen, desto mehr verzogen die Wolken. Perfektes Timing!
Da wir alleine waren, haben wir ganz gemütlich Mittagspause auf dem kleinen Aussichtspunkt gemacht
Hier bekommt man einen leichten Eindruck davon wie steil die Treppen waren
Man musste aufpassen beim hochgehen. Ein Sturz hätte hier ernsthafte Folgen.
Der Hauptplatz nochmal von oben
Endlose Täler unter uns

Am nächsten Tag hiess es dann wieder Sachen packen, und den gesamten Weg wieder zurück: 1500m runter, dann 1500 Meter rauf über knapp 17km. Da es sich bei dem Weg um eine Sackgasse handelt (es sei denn man wandert in neun Tagen weiter zu Machu Picchu), muss man leider den gleichen Weg zurück gehen.

Halbzeit auf dem Rückweg
Diese Wand war der “Endgegner”! Knapp 600hm an einem Stück in der prallen Sonne. Oben angekommen wartete zum Glück sofort der Campingplatz und eine (eiskalte) Dusche

Mit etwas weniger Gewicht auf dem Rücken, entschieden wir uns wieder den gesamten Weg in einem Tag zu meistern. Wir standen sehr früh auf und gingen mit dem ersten Tageslicht los. Nach 9 Stunden waren wir wieder am Camping des ersten Tages angekommen, und waren trotz all der Anstrengungen glücklich und stolz, diese schwere Wanderung gemeinsam gemeistert zu haben.

Zur Belohnung waren wir in Cusco in einem sehr leckeren veganen Restaurant essen, wo die peruanische Küche auf vegane Weise interpretiert wird.
Vorspeise

Lima

Am nächsten Morgen fuhren wir zurück nach Cusco, wo wir uns noch zwei Tage erholten.  Danach nahmen wir den Flieger nach Lima. Hier verbrachten wir zwei entspannte Tage ohne grosses Programm. Wir haben nach längerer Zeit nochmal ein Airbnb gemietet, und kamen bei dem jungen Pärchen Simon und Delia unter. Simon ist Belgier, und die beiden waren super nett und haben uns sehr herzlich in ihrem schönen Haus empfangen.

Als nächstes steht bei uns beiden ein «Urlaub vom Urlaub» an: Wir werden während zwei Wochen getrennt reisen und jeweils Freunde treffen. Katia wird mit zwei Freundinnen Costa Rica bereisen, während Manuel sich mit einem Freund trifft und die Mitte und den Norden Kolumbiens bereist.

Davon werden wir euch auch in unseren nächsten Artikeln berichten.

Lake Titicaca and Isla del Sol

After our return to La Paz we took a bus to Lake Titicaca, which is about 3 hours away, the next morning. The lake is the largest fresh water lake in South America and forms a natural border between Bolivia and Peru. We planned to spend two to three days there before we wanted to cross the border to Peru.

The bus ride went smoothly and through beautiful landscapes and so the three hours passed quickly. The destination was the small village Copacabana, which is located right at the lake and only 15 minutes away from the Peruvian border. We found a hostel there, where we were allowed to pitch our tent in the garden. The village itself did not appeal to us very much, so we spent the afternoon in the garden of the hostel.

The next morning we took a small boat to Isla del Sol. The island is one of the main attractions at Lake Titicaca and most tourists do this as a day trip, so most of them are gone in the afternoon. We wanted to camp here for one night. After we arrived, we explored the small island on foot. Unfortunately, there has been a dispute between the inhabitants of the island (between the north and the south) for a long time. This leads to the fact that “border guards” do not let tourists further north from a certain point onwards. Even though we find this quite idiotic, because since then the total number of tourists has decreased, we didn’t even try to get to the northern part.

Instead we found a very nice and quiet campground, which was located directly in front of a small restaurant. The owner was super friendly to us from the beginning and we chatted with him for a while. We decided to pitch our tent there, because the view was simply wonderful.

We used the rest of the afternoon to relax and set up a “home office” where our last article was written 😊. In the evening we ate in the restaurant. The owner described himself as a gourmet chef, and we were a little sceptical at first, whether a gourmet chef could really be found in such a remote location.

But he fully convinced us and we spent a beautiful evening! The food was delicious, and the owner was fully committed to make sure we have a nice and romantic evening with candle light (as there is no electricity in the house). After dinner we went back to the tent under starry sky. During the night a heavy thunderstorm passed us, but luckily we stayed dry in our small home.

The next morning we enjoyed the great view during breakfast before we went back to Copacabana by boat. In the evening we took the night bus to Peru, more precisely to Cusco.

Welcome to Peru!

The trip with the night bus was as always unspectacular and not very relaxing. When we arrived in Cusco at six o’clock in the morning, we could fortunately go straight to our room without having to pay an extra charge. Thus, we went to bed for a few more hours.

We spent the next three days in Cusco, discovered the city with the many colonial buildings, the delicious restaurants and took part in a yoga event for one day. We liked the city very much: As the former capital of the Inca Empire (which was then used by the colonialists as one of the capitals during the colonialization), you can see many historical buildings here, especially from the colonial period. Today, Cusco is full of tourists, mainly because of the Machu Picchu, which is located near the city. Unfortunately, in the city center, you are constantly being approached by people who want to offer all kinds of tours.

Hike to the Choquequirao ruins

On Monday 27.1 we started a five day hike to the Choquequirao ruins. Since Machu Picchu is nowadays fully prepared for tourists (a train or bus takes you up to the ruins so you don’t have to walk a single kilometer), this wonder of the world is chronically overcrowded and is visited by almost 5000 people every day. In wise foresight that we would not really enjoy it, we decided against Machu Picchu, and for the Choquequirao ruins instead. This ruin is also called the “sister of Machu Picchu”.

In order to get to the Choquequirao ruin one has to do – contrary to Machu Picchu – a hard trek of at least 3 days (depending on the starting point). There is no road leading into the remote and steep terrain. We took the bus from Cusco to the small village of Cachora. From there you can either continue by car to the official starting point of the hike or hike the 10km. Since it was still early in the afternoon, we decided to walk the 10km to warm up for the next days.

At the end of the 10km is the entrance to the national park, where a family also offers a small restaurant and camping site as well as small cabins. We pitched our tent there (for 1,5 Euro per night for both of us!). For both of us the camping site probably belongs to the top 5 camping sites we have visited so far. The small huts as well as the tent site are on a small ridge that measures about 30 by 20 meters. On both sides of it, the valley is more than 1000m deep with an almost vertical wall downhill. Surrounding this are numerous mountains higher than 5000m. Absolutely spectacular!

The next morning we had breakfast with a great view before we packed up our tent and started the first stage. In order to get to the ruins, one has to descend from the starting point at a height of nearly 3000m about 1500m into a deep valley, cross a river, and climb the same 1500m up again on the other side. From the first moment of the hike, we could see the whole path, but there are 10 hours of hard hiking in between.

For the descent we needed a good four hours, mainly because of the heavy backpacks with tent and food for four days. After a rather short lunch break we started our ascent. It went up so steeply that the whole thing really became a mental challenge. Nevertheless, we decided to do the whole ascent in one day (and not to stay overnight on a camping site halfway up).

Completely exhausted we arrived at the camping site at half past five, and thus shortly before dusk. The ice-cold shower was the icing on the cake after that day, and so we went to sleep at half past eight.

The next day we visited the ruins. We had to walk another two hours before reaching them, but this time without backpack and tent which we had left at the camping and so we reached the site quickly. The ruins extend over the steep mountains over a huge area. It is assumed that only 40% of the ruins are excavated as of today. It took us the whole day to discover the different places, some of which are several hundred meters higher or lower.

But all the suffering of the previous day was worth it, because the ruins are very impressive, especially if you think of how the Inkas must have built all this 500 years ago, without any machines and in this inhospitable terrain. On top of that, there were exactly 3 (!) visitors in the ruins that day: The two of us and a young Frenchman, whom we had already met the day before. So we could enjoy the ruins and the absolute silence to the fullest.

The next day we had to walk whole way back: 1500m down, then 1500m up over 17km. Since the trail is a dead end (unless you hike further to Machu Picchu in nine days), you unfortunately have to go back the same way.

With a little less weight on our backs, we decided to walk the whole way again in one day. We got up very early and started walking down with the first daylight. After 9 hours we arrived back at the camping of the first day, and despite all the efforts we were happy and proud to have mastered this challenge together.

Lima

The next morning we drove back to Cusco, where we recovered for another two days.  Afterwards we took the plane to Lima. Here we spent two relaxed days without much of a program. It has been a while since our last stay in an Airbnb. We stayed with the young couple Simon and Delia. Simon is Belgian, and the two were super nice and welcomed us very warmly in their beautiful house.

Next we both have a “holiday from holiday” coming up: We will travel separately for two weeks and meet friends. Katia will travel Costa Rica with two friends, while Manuel will meet a friend and travel the middle and north of Colombia.

We will also tell you about this in our next articles.

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